Kindergarten und Sicherheit
KIS, Kinder im Straßenverkehr
Das sind die ersten Kindergärten, die wie in der Fortbildung "Kindergarten und Sicherheit" im Juni versprochen, Spielmaterialien von der Verkehrswacht erhalten.
Kinder sind vom ersten Tag an mittendrin. Sie sind neugierig, wollen sich ausprobieren, sie wollen entdecken, was um sie herum passiert.

Das macht das Leben eines Kindes so spannend - und so gefährlich. Jedes Jahr verunglücken 2 Millionen Kinder in Deutschland: zu Hause, im Kindergarten, beim Spielen.

Nach dem ersten Lebensjahr ist der Unfall sogar die Todesursache Nummer 1 bei Kindern. Dabei spielt der Straßenverkehr bei den Kleinen zunächst noch eine untergeordnete Rolle, statistisch gesehen.

Aber auch und gerade im Straßenverkehr sind Kinder großen Gefahren ausgesetzt. Wenn kleine Kinder im Straßenverkehr verunglücken, dann meist mit schweren Folgen. Das ist umso tragischer, weil Unfälle nicht schicksalsgegeben sind. Unfälle sind keine Zufälle. Sie sind schon gar nicht unabwendbar.

Die Deutsche Verkehrswacht hat verschiedene Programme, die sich bereits an die Kinder von Geburt an, deren Eltern und die Verantwortlichen im Kinder-garten wenden : - „Kinder gesichert unterwegs“: Moderatoren beraten junge Eltern auch im Kindergarten über sichere Rückhalteeinrichtungen im Fahrzeug der Eltern- „Kind und Verkehr“


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Kinder fit für den Straßenverkehr.

Verkehrserziehung beginnt bereits im Vorschulalter – denn schon Kindergartenkinder nehmen als Fußgänger, mit dem Roller oder als Mitfahrer im Pkw am Verkehr teil, wenn auch in Begleitung eines Erwachsenen.

Für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr müssen nicht nur richtige Verhaltensweisen eingeübt, sondern auch Wahrnehmung, Motorik und Konzentration des Kindes gefördert werden.

Im Kindergartenalter steht vielmehr die Förderung der Grundkompetenzen für eine sichere und selbstständige Verkehrsteilnahme – nämlich Wahrnehmung, Reaktion und Bewegungssicherheit – im Mittelpunkt.
Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Verständigungsfähigkeit sind die Kernkompetenzen, die in jedem Alter für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr unabdingbar sind.

Im Kindergartenalter sind Kindern entwicklungsbedingte Grenzen gesetzt. Die Kind gerechten Übungen helfen ihnen dabei, ihr Können und ihre persönlichen Grenzen zu erweitern. Die Fertigkeiten können durch Übungen als Fußgänger oder mit Spielfahrzeugen wie Roller oder Spieleräder weiterentwickelt werden.

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„Verkehrssicherheit von Anfang an - Programme der Verkehrswacht
für die Kindergärten“
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